Beatrice Isenegger


Ganzheitliche Architektur ist meine Berufung, meine Leidenschaft & Passion.

Als leidenschaftliche Architektin mit über 30 Jahren an Berufserfahrung, widme ich mich jedem einzelnen Projekt mit voller Hingabe, Fachwissen und Tatendrang. Zwischen Tradition, Altbewährtem & Moderne, lasse ich mit meiner sensitiven Begabung eine rhythmische Melodie in die Architektur einfliessen. Bei der Umsetzung der Projekte berücksichtige ich vorgegebene Strukturen, wie sie sich in der Geschichte eines Gebäudes oder Weilers über Generationen ergeben haben. Erhaltenswertes soll und darf bestehen und aufgewertet werden.
Insbesondere ziele ich mit meinen Architekturkonzepten darauf ab, mehr Gesundheit, Gemeinschaft und seelisches Wohlbefinden in das Leben der Bewohner zu bringen. Bauen für ein besseres Leben, für Nachhaltigkeit und Zufriedenheit, dafür stehe ich mit meinem Namen ein.

„Architektur ist die achtsame Vereinigung von Gebäude, Mensch und Landschaft.“
Beatrice Isenegger 
Architektur

Alte Landstrasse 75
6314 Unterägeri

arch@beatriceisenegger.ch
041 530 31 31



Beratung & ganzheitliche Prozesse

Wir verwirklichen Ihre Ideen, Wünsche & Träume.

Verlässlichkeit, Liebe zum Detail und ganzheitliches Verständnis prägen jedes unserer Projekte. Mit Leidenschaft und Engagement stehen wir für Architektur, die Funktion, Form, Qualität, Nachhaltigkeit, Kosten und Termine vereint.

Individuelle Beratung In einer unverbindlichen Beratung nehmen wir uns Zeit für Ihre Bedürfnisse, Wünsche und Ideen. Eine erste Skizze und Ihr persönliches Budget bilden die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

„Architektur ist wie ein Mysterium – sie kann nur als Ganzes erlebt werden."


Projektvorschlag Aus der Skizze wird ein konkreter Vorschlag mit Visualisierung, ergänzt durch rechtliche Abklärungen und eine Kostenschätzung. Gemeinsam entscheiden wir, ob die Idee Realität werden darf.

Bewilligung & Vorbereitung Dank langjähriger Erfahrung führe ich Verhandlungen mit Behörden und Denkmalpflege auf Augenhöhe. Gemeinsam wählen wir die Realisierungsform, stellen das Team zusammen und bestimmen Materialien und Farben.

Realisierung Nun wird die Idee Wirklichkeit. Jedes Projekt ist ein Unikat – fürsorglich und ganzheitlich begleitet. Wir stehen Ihnen fachkompetent und geduldig zur Seite, bis wir gemeinsam das gewünschte Resultat feiern dürfen.


Karriere 


1984 – 1991
Architekturstudium ETH Zürich – eine der weltweit führenden Universitäten.

1991 – 1992
 Entwurfsarchitektin bei Josef Stöckli, Zug – einem Architekten, der den Kanton Zug prägend mitgestaltet hat.

1992 – 1995 
Entwurfsarchitektin bei Tüfer, Grüter, Schmid Architekten – einem angesehenen Büro in Luzern.

1995 – 1999 
Projektleiterin bei Kamm + Kündig Architekten, Zug – Pioniere des ganzheitlichen, ressourcenschonenden Bauens.
2000 – 2012 
Mitinhaberin bei i+k Architekten AG, Zug – ganzheitliche Konzeption mit Fokus auf Gestaltung und Funktionalität.

2012 – 2016 
Projektleiterin bei ARO Plan AG, Oberägeri – individuell, persönlich und mit Leidenschaft für die Kundenwünsche.

Seit 2017
Eigenes Architekturbüro in Zug und Unterägeri – ganzheitlich ökologisches, naturnahes Bauen für Gesundheit, Gemeinschaft und Wohlbefinden.


Praktikumsjahr in Lausanne




Schon früh erahnte ich meine Berufung als Architektin. Ein Praktikumsjahr beim renommierten Städteplaner und Architekten Rodolphe Luscher in Lausanne festigte diese Gewissheit – eine prägende Zeit voller Erkenntnisse, fokussiertem Arbeiten und tiefer Freude.

In der lebensfrohen Westschweiz lernte ich als junge Architektin das «Savoir vivre»: konzentriertes Arbeiten mit dem bewussten Geniessen des Momentes zu verbinden.

Gleich zu Beginn wurde ich mit dem Entwurf eines Radiokommunikationsgebäudes für die PTT betraut – mit Antennenturm und Verbindung zu den Satellitenstationen von La Dole und Mont Pèlerin eine gestalterisch wie technisch anspruchsvolle Aufgabe. Buchstäblich ins kalte Wasser geworfen, erarbeitete ich mit dem Raumprogramm als einziger Vorgabe einen ersten Entwurf. Luschers charakteristische schwarze Strukturmodelle halfen mir dabei, die Umgebung zu analysieren und mich vom unnötigen Konkreten zu befreien.

Rodolphe Luscher gab mir klare Richtlinien und liess mir gleichzeitig den Freiraum für meine Kreativität. Der Entwurfsprozess war ein permanenter Wechsel zwischen Skizzieren, Referenzieren, Strukturieren und Konkretisieren. Seine Rückmeldung, ich «implodiere statt explodiere», prägt mich bis heute.
Es entstand ein dekonstruktives Gebäude, das der Bauherrschaft gerade wegen seiner Ausgefallenheit als Repräsentationsgebäude auf dem EPFL-Campus gefiel. Bald führte ich auch Sitzungsprotokolle und Verhandlungen mit den Bauingenieuren. Als die Zeit gekommen wäre, an die ETH Zürich zurückzukehren, entschied ich mich intuitiv und bewusst für ein weiteres Jahr in Lausanne, um das Projekt abzuschliessen.

Zur meiner grossen Freude wurde das Gebäude nur zwei Jahre später ohne wesentliche Änderungen realisiert – bis heute ein eigenwilliger Kontrapunkt zu den gleichförmigen Hochschulbauten, heute als lebendiger Studententreffpunkt genutzt.

Rodolphe Luscher war ein wunderbarer Lehrmeister. Sein wichtigster Leitsatz prägt noch heute meine Haltung:

«Kämpfe als Architekt niemals gegen die Ideen der Bauherrschaft, sondern nimm diese Energie auf und wandle sie mit Kreativität in etwas Gutes, für beide Parteien Stimmiges um.»
Beatrice Isenegger Architekturarch@beatriceisenegger.ch
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